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Baudarlehen


Die eigenen vier Wände sind für die meisten Verbraucher ein großer Wunsch. Zur Realisierung dieses Wunsches ist jedoch in der Regel eine beachtliche Summe aufzubringen. Im Normalfall reichen die Ersparnisse der Verbraucher nicht zur kompletten Eigenfinanzierung der Kauf -oder Bausumme einer Immobilie aus. Aus diesem Grund entschließen sich die Meisten dazu ein oder mehrere Baudarlehen aufzunehmen.

Was ist ein Baudarlehen?

Baudarlehen sind Darlehen, die im Rahmen von langfrstigen Baufinanzierungen aufgenommen werden. Diese Baudarlehen dienen zur Mitfinanzierung der Kauf -oder Bausumme eines Objekts oder einer Eigentumswohnung. Die Rückzahlung eines Baudarlehens erfolgt in monatlichen Leistungsraten, die sich aus Zins und Tilgung zusammensetzen. In der Regel werden bei langfristigen Baufinanzierungsdarlehen immer Annuitätendarlehen vergeben. Baudarlehen werden immer besichert.

Die Besicherung dieser Baudarlehen erfolgt in der Regel durch die Eintragung erstrangiger Grundschulden auf dem zu finanzierenden Objekt. Absicherungen über Bausparverträge oder Lebensversicherung sind jedoch auch möglich. Baudarlehen werden in der Regel über 25 - 30 Jahre zurückgezahlt. Die Zinsen eines Baudarlehens sind im Normalfall 10 Jahre festgeschrieben. Während dieser Zinsfestschreibungsdauer können neben den monatlichen Leistungsraten in der Regel jährlich 10 % der ursprünglichen Darlehenssumme zusätzlich getilgt werden.

Wie hoch ist der Zinssatz eines Baudarlehens?

Vor Abschluss von einem Baudarlehen sollten sich Verbraucher auf jeden Fall mehrere Angebote einholen. Nur ein umfangreicher Vergleich verschiedener Angebote sichert eine hohe Ersparnis über die gesamte Laufzeit gesehen. Bei dem Vergleich verschiedener Angebote sollten immer die Effektivzinssätze verglichen werden. Der Effektivzinssatz beinhaltet alle Kosten, die im Rahmen der Finanzierung über die gesamte Laufzeit des Darlehens anfallen. Der Nominalzinssatz eines Baudarlehens richtet sich nach der Bonität des Kunden, der Absicherung der Darlehen und dem aktuellen Marktzinsniveau.

Bauzinsen liegen in der Regel zwischen 3 % und 5 %. Über die Kreditanstalt für Wiederaufbau sind jedoch noch günstigere Konditionen zu bekommen. Bei manchen Banken fällt bei der Auszahlung von einem Baudarlehen ein Disagio an. Der Kreditbetrag im Darlehensvertrag verringert sich bei Auszahlung um das Disagio. Der Differenzbetrag ist eine Art Bearbeitungsgebühr. Weiterhin kommen auf Verbraucher in der Regel Kosten für die Beschaffung von Grundbuchunterlagen zu. Auch die Eintragung oder Löschung von Grundschulden verursacht Kosten, welche vom Darlehensnehmer zu tragen sind.

Worauf sollten Verbraucher bei Angeboten von Baudarlehen achten?

In erster Linie sollten Verbraucher vor dem Abschluss von Baudarlehen auf möglichst niedrige Nominalzinsen achten. Durch ein geschicktes Verhandeln des Nominalzinssatzes sparen Verbraucher schon bei der Senkung eines Zehntels des Zinssatzes über 25-30 Jahre viel Geld. Auch auf versteckte Kosten sollten Verbraucher genau achten. Ein Baudarlehen sollte möglichst wenig Bearbeitungsgebühren beinhalten. Des Weiteren sollten soviele Sondertilgungsmöglichkeiten wie möglich eingeräumt werden. Auch eine möglichst lange Zinsfestschreibung ist anzustreben.

Durch die Einholung verschiedener Angebote und die Berücksichtigung der vorgenannten Punkte können Verbraucher bei der Aufnahme von Baudarlehen sehr viel Geld sparen und somit die Rückzahlungsdauer verkürze.